Glasfaser-Backbone
Die drei Datenstationen sind untereinander mit Glasfaserleitungen verbunden. Die Leitungen beginnen in den Datenstationen "Heizungskeller" und "Matratzenkeller" und enden im Server-Raum.
passive Backbone-Komponenten
Zu jeder Datenstation führt ein Outdoor-Glasfaserkabel ohne Nagetierschutz mit jeweils 8 Multimode-Fasern (50/125μm).
Das Backbone endet in jeder Datenstation in einem LWL-Patchpanels mit SC-Steckertechnik. Die LWL-Patchpanels sind über LWL-Patchkabel sind mit den jeweiligen Stacks verbunden.
Weitere Informationen zum Glasfaser-Backbone finden Sie auf den Bau-Seiten (z.B. Juli 1999, Januar 2007).
aktive Backbone-Komponenten
Für das Main-Backbone werden pro Betriebraum zwei der acht Fasern verwendet (1000MBit/s pro Paar).
Unsere Switches sind mit SFP-Gigabit-Modulen ausgestattet und direkt an das LWL-Backbone angeschlossen. Die Switches sind so in einem Ring miteinander verbunden. Fällt eine der Verbindungen aus, bricht nicht das gesamte Backbone zusammen, sondern die Daten fliessen dann in geänderter Richtung durch den Ring.
Sämtliche Daten aus den Häusern laufen am Switch im Server-Raum zusammen. Sie werden dann über eine GigabitEthernet-Verbindung zum Router geleitet.
Vom Router aus erfolgt die Datenübertragung im Michaelishof wie folgt:
- Die Daten gehen von der Netzwerkkarte des Routers über ein TwistedPair-Patchkabel vom Serverschrank auf einen Medienkonverter (Microsens MS400160) im Netzwerk-Schrank
- Vom Medienkonverter gehen die Daten auf ein freies Glasfaser-Paar (100MBit/s) des Backbones Richtung Betriebsraum "Heizungskeller"
- Im Betriebraum "Heizungskeller" gelangen die Daten vom Glasfaser-Backbone über einen zweiten Medienkonverter (Microsens MS400160) auf eine TwistedPair-Leitung zum Dachboden
- Die TwistedPair-Leitung führt auf dem Dachboden des Wohnheims zum dritten Medienkonverter (Allied Telesyn AT-102XL) auf dem Dachboden
- Der dritte Medienkonverter verbindet die TwistedPair-Leitung mit dem Glasfaser-Anschluss des AirLasers auf dem Dach
Auf der Uni-Seite gehen die Daten vom AirLaser via Glasfaser zur LWL-Netzwerkkarte im Router, werden dort noch abschliessend bearbeitet und gehen dann ins Campus-Netz der Technischen Universität (TU) Braunschweig.
Weitere Informationen zum Glasfaser-Backbone finden Sie auf den Bau-Seiten (z.B. Juli 1999, Januar 2007).









