Allgemeines zu unseren Schränken

- Netzwerk-Schrank

- Server-Schrank
Wir unterscheiden Netzwerk-Schränke und Server-Schränke:
Netzwerk-Schränke: Unsere drei Netzwerk-Schränke Knürr Miracel besitzen eine Glastür und eine undurchlässige Rückwand. Sie sind nur eingeschränkt für aktive Netzwerktechnik geeignet.
Server-Schränke: Der Server-Schrank Rittal FlexRack besitzt eine Gittertür vorne und hinten. Er ist damit ideal für die Aufnahme von Servern und anderen aktiven Netzwerkkomponenten geeignet.
Technische Details zu den Schränken auf der Technik-Seite.
Unterschiedliche Rack-Profile im Netzwerk- & Server-Schrank
Ein Problem stellen für uns die verschiedenen Rackprofile dar:
Die drei Netzwerk-Schränke (Knürr Miracel) verfügen über Profile mit T-Nut, während der eine Serverschrank (Rittal FlexRack) mit Profilen mit quadratischen Löchern ausgestattet ist. Wir sind also gezwungen, mit verschiedenen Befestigungsystemen zu arbeiten.
Kabelführungen im Test
In 2007 rüsteten wir einen Netzwerk-Schrank testweise mit neuen Kabelführungen aus: Kabelfürhungen mit austauschbaren Kunststoffbügeln und Kabelführungen mit verschweissten Metallbügeln.
Technische Details zu den Schränken auf der Technik-Seite.
Rangierpanels mit Metallbügeln
Rangierpanels mit Kunststoffbügeln
- die Bügel der oberen Kabelführung sind aus Kunststoff und abnehmbar. Sie werden einfach in die 19"-Grundplatte gesteckt und um 45° gedreht. Das Problem: bei mehrmaligem Aus- und Einbau der Bügel nutzt sich der Kunststoff der kleinen Halterung ab, die Bügel werden locker. So kann es passieren, dann sie sich beim Verlegen der Kabel verdrehen und dadurch lösen. Dann fällt einem der ganze Bügel entgegen. Angeblich soll man die Halterung, mit der sich der Bügel in der Grundplatte festklemmt, austauschen können. Wie ist mir ein Rätsel.
- ein weiteres kleines Manko der Kunststoffbügel entdeckten wir beim Einziehen der Patchkabel: der vordere Schlitz, durch den die Kabel in den Bügel hineingedrückt werden, ist sehr schmal. Man muss die Bügel leicht auseinander biegen um das Patchkabel hineindrücken zu können. Dabei klemmt man u.U. nicht nur das Patchkabel ein, sondern auch schnell man eine Fingerkuppe.
- Positiv an den Kunststoffhalterungen sind die abgerundeten und durch Gummi gepolsterten Kanten. Diesen Bügeln kann man getrost LWL-Kabel anvertrauen. Und die passen dann auch durch den schmalen Schlitz an der Frontseite des Bügels.
- Obwohl die Kunststoffbügel mehr als 25 Kabel auf einmal aufnehmen können, würde ich das nicht ausprobieren. Zu schnell hat man die Kunststoffhalterung aus der Grundplatte herausgebrochen.










