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AirLaser

Laser ersetzt Wireless LAN

neue optische Richtfunkstrecke über 1800m mit dem CBL AirLaser IP100/2000
AirLaser IP100/2000

Unsere alte WLAN-Verbindung zur Uni ist im Laufe des Jahres 2002 von 8mbit/s auf unter 4Mbit/s abgesackt. Grund sind die vielen WLANs über Braunschweigs Dächern, die in unsere Übertragung hineinfunken. Es gibt keinen Kanal mehr, die nicht von einem Wireless LAN benutzt wird. Also muss eine neue Übertragungstechnik her.

 

Wir entscheiden uns für eine Übertragung per Laser (CBL AirLaser IP100) und wollen damit auf 100Mbit/s kommen.

 

Die genauen technischen Spezifikationen finden Sie auf der Technik-Seite, unsere Erfahrungen mit dem AirLaser auf der Erfahrungsseite.

Ein neuer Mast im Wohnheim für den Laserlink

Für die neue Laser-Anlage brauchen wir neue Masten. Hier ist der fertig montierte Mast auf dem Dachboden des Wohnheimes. Der Mast wurde nach unseren Angaben von der Wurst Metallbau individuell angefertigt.

 

Unten links ist noch der graue Sicherungskasten mit der alten WaveLAN-Bridge zu erkennen.

Der helle Streifen oben links neben dem Mast ist Licht, dass durch die Dachluke fällt.

Hinten rechts steht die Leiter, die wir zum Besteigen des Dachbodens benötigen.

 

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Der neue Mast für den AirLaser auf dem Dachboden des Michaelishofes
Mast auf dem Dachboden
Befestigung des Mastes am vorhandenen Dachsparren
Befestigung am Dachsparren
Alter WLAN- und neuer AirLaser-Mast im Vergleich
Alter und neuer Mast

Die Antennenbauer der Firma "Fernseh-Wunderlich" befestigen den oberen Teil des Mastes mit einem weiteren Stück Holz an einem der Dachsparren. Das Kabel gehört noch zur alten WLAN-Anlage, die wir auch noch weiterhin betreiben werden (für den absoluten Notfall).

 

Neuer Mast (Laser) und alter Mast (Wireless LAN) im direkten Vergleich. Der alte Mast hatte einen Durchmesser von etwa 50mm, der neue Mast für die Laser-Anlage ist rund 100mm im Durchmesser. Wandstärke = 5mm. Es waren 3 Antennenbauer von Firma "Wunderlich" nötig, um den neuen Mast aufzustellen.

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Montage der neuen Masthalterung für den AirLaser auf dem Okerhochhaus auf dem Uni-Gelände
Montage Masthalterung Okerhochhaus

Auf dem Dach des Okerhochhauses wird die Halterung für den neuen Mast der optischen Richtfunkstrecke montiert. Wir überlassen die Montage wieder den Mitarbeitern von "Fernseh Wunderlich". Die Halterung, die ebenfalls von Wurst Metallbau nach unseren Vorgaben angefertigt wurde, wird an einen bereits vorhandenen Pfeiler auf dem Dach angebracht. Am selben Pfeiler war bereits unsere alte WLAN-Antenne an einem langen Mast besfestigt.

Neben der Man sieht die weiße Yagi-Antenne samt Mast noch im Hintergrund. Später wird die WLAN-Antenne dann mit einer speziellen Halterung direkt unter dem AirLaser befestigt.

 

Weitere Details zu unserer WLAN-Anlage finden Sie auf den Technik-Seiten, unsere Erfahrungen auf der

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Verlegen neuer Kabel für den Laser auf dem Okerhochhaus

Verlegen der Kabelrohre und Dachsteine für den AirLaser auf dem Okerhochhaus
Verlegen der Kabelrohre
Einziehen der Kabel in die verlegten Kabelrohre auf dem Okerhochhaus
Einziehen der Kabel
Das neue WLAN-Kabel auf dem Okerhochhaus
Neues WLAN-Kabel

Vor dem Aufbau der Laser- Richtfunkstrecke müssen auf dem Okerhochhaus neue Kabel verlegt werden.

Der AirLaser IP 100 von CBL benötigt zwei Glasfaser- Leitungen und einen 220V- Stromanschluss. Gleichzeitig verlegen wir ein neues Antennenkabel für die WLAN-Antenne. Das alte war zu kurz und konnte deshalb

nicht fachgerecht verlegt werden.

 

Martin Herde, Daniel Kerk, Christoph Wosnitza und Kai Habermann verlegen neue Kabel auf dem Okerhochhaus. Martin Herde und Kai Habermann verlegen Kabelrohre und Dachsteine, während Christoph Wosnitza und Daniel Kerk eine Etage tiefer neue Löcher in die Hauswand bohren, um die neuen Kabel in das Gebäude verlegen zu können. Danach werden Glasfaser-, Strom- und Antennenkabel durch die Rohre gezogen.

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Montage des AirLasers auf dem Okerhochhaus

Der AirLaser wird mit der Glasfaserleitung verbunden
Anschliessen der Glasfaser
Grobes Ausrichten des AirLasers mit dem Zielfernrohr
Ausrichten des Lasers
Blick durch das Zielfernrohr des AirLasers auf dem Okerhochhaus
Blick durch das Zielfernrohr
Unsere improvisierte WLAN-Halterung nach der AirLaser-Montage
improvisierte WLAN-Halterung

Arvid Stüwe, Christoph Wosnitza, Daniel Kerk und Kai Habermann helfen bei der Montage und Inbetriebnahme des AirLasers auf dem Okerhochhaus.

 

Der AirLaser ist über eine Glasfaser-Leitung mit dem Router auf dem Okerhochhaus verbunden. Wir verbinden die von uns verlegte Glasfaserleitung mit dem Glasfaser-Anschluss des AirLasers. Zur Sicherheit haben wir gleich 4 Fasern verlegt, man weiss ja nie.

 

Der Aufbau des AirLasers ist soweit abgeschlossen. Oben der AirLaser, dann der graue Kabelkanal mit Strom- und Datenkabeln und am Mast der graue Kasten mit Netzteil, Sicherungen und Glasfaser-Anschluss. Man sieht noch das schwarze Antennenkabel, an dass in einem nächsten Schritt die alte WLAN-Antenne wieder angeschlossen werden muss.

 

Mit Hilfe eines eingebauten Zielfernrohres und mit Hilfe eines Nachtsichtgerätes (nur so kann man den Laserstrahl überhaupt sehen), wird der AirLaser auf dem Okerhochhaus auf die Gegenstelle auf dem Wohnheim ausgerichtet. Dabei helfen die kleinen Anzeigen auf dem Bedienfeld des AirLasers.

 

AirLaser und WirelessLAN-Antenne sind fertig montiert und ausgerichtet. Der Laser arbeitet einwandfrei und für uns ist es Zeit, zusammenzupacken.

 

Bei der Montage der WLAN-Antenne mussten wir "improvisieren". Sobald die neuen Halterungen für die Antenne da sind, wir diese fachgerecht montiert.

Parallel zum Laser installierten wir auch ein neues Antennenkabel. Wir haben uns für ein extra langes Kabel entschieden, um die Bridge zu einem späteren Zeitpunkt weiter unten an der Wand montieren zu können.

 

Details zum AirLaser finden Sie auf der Technik-Seite, unsere Erfahrungen auf der Erfahrungsseite.

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Das Anschluss- und Bedienfeld des AirLasers

Das Bedienfeld des CBL AirLaser IP 100
Bedienfeld des AirLasers

Hier das Bedienfeld des AirLasers:

ganz oben in der Mitte das Zielfernrohr, oben links der Stromanschluss des Netzteiles, darunter die beiden gelben Glasfasern. Die Balkenanzeige oben links gibt die Signalqualität der Übertragung an, darunter einige Anzeigen und Tasten. Über dem Anschluss der Glasfasern befindet sich noch ein FastEthernet-Port, der jedoch nur auf die Management-Funktionen des AirLasers Zugriff hat. Rechts dann die Balkenanzeige für den Datenverkehr und weiter unten ein RS232-Anschluss für den Zugriff auf das Management des Airlasers.

 

Details zum AirLaser finden Sie auf der Technik-Seite, unsere Erfahrungen auf der Erfahrungsseite.

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Montage des AirLasers auf dem Michaelishof

Anschluss des AirLasers an die Stromversorgung
Anschluss AirLaser
Der AirLaser ist fertig auf dem Dach des Hauses 1 montiert
AirLaser fertig montiert
Blick auf die Rückseite des AirLasers vom Turm aus
Rückansicht AirLaser

Um den AirLaser auf dem Dach des Michaelishofes zu installieren, muss der Monteur durch eine Dachluke auf das schräge Dach steigen. Wir haben dort oben extra eine zweite Trittstufe anbringen lassen, um evtl. Wartungsarbeiten zu erleichtern. Doch bereits bei der Erstmontage war die neue Trittstufe sehr hilfreich.

Aus Sicherheitsgründen hat sich der Monteur mit einer entsprechenden Ausrüstung am Mast gesichert.

 

Auf dem ersten Bild erkennt man das offene Netzteil mit dem Ringkern-Trafo. Das Stromkabel für das Netzteil wird gerade vorbereitet.

 

Der AirLaser ist fertig montiert. Man erkennt den grauen Kabelschlauch, der mit der grauen Box unterhalb des Lasers verbunden ist. Hier befinden sich Netzteil und LWL-Faser-Anschluss. Die alte WLAN-Antenne wird auch auf dem Michaelishof nur provisorisch befestigt. Erst wenn die neuen Halterungen kommen, wird sie direkt unter dem AirLaser genau parallel zum Laserstrahl montiert. Rechts unterhalb des Mastes kann man auf dem Dach die beiden Trittstufen und die Dachluke erkennen.

 

Die Rückfront des AirLasers mit den Bedienungselementen und den Kontrollanzeigen kann man vom Turm neben Haus 7 aus sehen. Besonders interessant ist der Blick Richtung AirLaser in der Dunkelheit, weil die Anzeigen im Dunkeln rot leuchten und dann besonders gut zu sehen sind.

 

Hier noch einmal die Position des AirLasers auf dem Dach des Haus 1.

WLAN-Antenne wird am AirLaser montiert

Yagi-WLAN-Antenne wurde am AirLaser montiert
WLAN-Antenne am Laser
Vier Laserstrahlen zielen auf den Michaelishof
Laser zielen aufs Wohnheim

Die "Segelohren" sind gekommen. So nennen wir die neue Halterung für die Wireless LAN-Antenne.

Wir montieren die Halterung an der dafür vorgesehenen Stelle direkt unterhalb des AirLasers und befestigen die Yagi-Antenne.

Durch die neue Halterung ist die WLAN-Antenne nun genau parallel zum Laserstrahl ausgerichtet und zielt direkt auf die Antenne auf dem Michaelishof.

Montage des Blitzfängers

Der Blitzfänger wurde neben dem AirLaser auf dem Okerhochhaus installiert.
Blitzableiter und Laser
Der fertig montierte AirLaser in Nahaufnahme
Der fertige AirLaser

Der gro&e Sendemast der Feuerwehr auf dem Okerhochhaus bietet leider keinen ausreichenden Blitzschutz für unseren AirLaser und der alte Blitzfänger am Mast des AirLasers musste aus Platzgründen enfernt werden. Wir entschlossen uns deshalb, zur Sicherheit einen 3m langen Blitzfänger neben dem AirLaser zu installieren. Man sieht die Alu-Stange nebst Bodenplatte links hinter dem AirLaser.

 

AirLaser und Blitzfänger im Detail. Die dünnen Striche auf der Frontscheibe des Lasers sind die in das Glas eingelassene Heizschlangen. Sie funktionieren genauso wie die Heizschlangen in der Heckscheibe eines Autos und sollen bei Regen ein Beschlagen der Scheibe verhindern bzw. die Scheibe im Winter eisfrei halten.